Aktuelles aus dem Gewerbenetzwerk

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und zur Eindämmung des Corona-Virus fallen die kommenden Termine im Rahmen des Gewerbenetzwerks aus.

Das betrifft sowohl das kommende Gewerbenetzwerk-Treffen am 24.03.2020 als auch den geplanten Pressetermin zur Bewerbung der Internetseite am 28.04.2020 in der Fleischerei Rabe. Der Pressetermin soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Das Gewerbenetzwerk sucht zurzeit nach guten Möglichkeiten weiter gemeinsam handeln zu können. Sofern Sie als Gewerbetreibender im Auguste-Kiez in den nächsten Wochen bestimmte Unterstützungsbedarfe, Maßnahmenideen oder Kommunikationsvorschläge haben, informieren Sie gerne den Projektträger. Als Ansprechpartner für die Gewerbetreibenden im Auguste-Kiez möchte das Projektteam auch weiterhin für Sie da sein und so flexibel wie möglich mit der Situation umgehen.In der Februar-Sitzung des Gewerbenetzwerks haben die Teilnehmenden über die kommenden Maßnahmen für 2020 entschieden. Neben dem Pressetermin zur Bewerbung der Internetseite soll dieses Jahr auch das Sommerfest des Gewerbenetzwerks wiederholt werden. Zudem können zwei kleinere Maßnahmen durchgeführt werden. Das Netzwerk arbeitet zurzeit bereits an einer Kooperation mit einer sozialen Einrichtung zur Herstellung von Baumwollbeuteln mit Logo des Netzwerks. Wann die Maßnahme umgesetzt werden kann ist zurzeit jedoch unsicher. Auch die Durchführung der anderen Maßnahmen sowie der Gewerbenetzwerk-Treffen für dieses Jahr ist zurzeit noch ungewiss. Alle Abstimmungen erfolgen vorerst vor allem telefonisch und per Mail.
Das Projektteam wird alle Teilnehmer des Gewerbenetzwerks regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen informieren.

COVID-19 Orientierungshilfe für Gewerbe und Privatpersonen – AKTUALISIERT 06.04.21

Eine neue Fassung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung gilt seit dem 31. März 2021.

Grundsätzlich gilt die Einschränkung der sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß. Insbesondere zu haushaltsfremden Personen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies die äußeren Umstände zulassen. Das Berliner Stadtgebiet darf darüber hinaus nur innerhalb eines Umkreises von 15 km verlassen werden (sofern eine 7-Tage-Inzidenz von mehr als 200 vorliegt).

Jede Person ist angehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum im Freien an Orten zu tragen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Meter in der Regel nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Gesichtsmaske bzw. eine FFP2-Maske zu tragen.

Eine medizinische Gesichtsmaske ist zu tragen…

  • von Personal in Einzelhandelsgeschäften aller Art und Einkaufszentren (Malls) sowie in Handwerks-, Dienstleistungs- und anderen Gewerbebetrieben mit Publikumsverkehr,
  • in Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen von Personal unter der Voraussetzung, dass die jeweilige medizinische Behandlung dem nicht entgegensteht,
  • in Gaststätten von Personal mit Gästekontakt und Gästen,
  • von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Versammlungen in geschlossenen Räumen

Eine FFP-2-Maske ist zu tragen…

  • in Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen von Patienten sowie ihren Begleitpersonen unter der Voraussetzung, dass die jeweilige medizinische Behandlung dem nicht entgegensteht,
  • von Kundinnen und Kunden in Einzelhandelsgeschäften aller Art und Einkaufszentren (Malls) sowie in Handwerks-, Dienstleistungs- und anderen Gewerbebetrieben mit Publikumsverkehr

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist im Freien zu tragen…

  • auf Märkten
  • in Warteschlangen

Eine zusätzliche Maskenpflicht gilt an festgelegten Orten, Plätzen und Straßen. Eine Übersicht dazu sowie weitere Informationen zu den aktuellen Abstands- und Hygieneregeln finden Sie hier.
Die ausgeweitete Maskenpflicht gilt nun auf Märkten, in Warteschlangen und in bisher benannten Einkaufsstraßen. 

Hier kann bei Nichteinhaltung ein Bußgeld zwischen 50 und 500 € fällig werden, auch im ÖPNV.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske einschließlich einer FFP-2-Maske gilt nicht für

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • Personen, die ärztlich bescheinigt aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine medizinische Gesichtsmaske oder Mund-Nasen-Bedeckung tragen können,
  • Personen, bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel und Aerosole bewirkt wird.

Nachweis eines negativen Tests

Soweit vorgeschrieben ist, dass Personen negativ auf eine Infektion getestet worden sein müssen, ist diese Voraussetzung dadurch zu erfüllen, dass die Person

  • vor Ort einen Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test durchführen lässt und dieser ein negatives Testergebnis zeigt (Kunden haben einen Anspruch auf den Nachweis des negativen Testergebnisses – ein entsprechendes Muster steht hier zur Verfügung.) oder
  • unter der Aufsicht des jeweils Verantwortlichen einen Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test zur Selbstanwendung (Selbsttest) vornimmt und dieser nach korrekter Durchführung ein negatives Testergebnis zeigt oder
  • dem jeweils Verantwortlichen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über ein negatives Testergebnis das tagesaktuell ist, vorlegt (Bescheinigung von Berliner Bürgertestzentren, einer kostenpflichtigen Corona-Teststelle, eines Dienstleistungsgeschäfts oder eines Einzelhandelsgeschäfts, das am selben Tag besucht wurde) oder
  • dem jeweils Verantwortlichen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über ein negatives Testergebnis eines aktuellen PCR-Tests, das nicht älter als 24 Stunden ist, vorlegt.

Die Beschaffung von Masken und Tests kann bei der Überbrückungshilfe III geltend gemacht werden.

Kontaktbegrenzungen im öffentlichen und privaten Raum

  • Private Zusammenkünfte dürfen mit maximal 5 Personen aus 2 Haushalten stattfinden.
  • Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bleiben von dieser Regelung unberücksichtigt und werden nicht eingerechnet.
  • Zwischen 21 Uhr und 5 Uhr des Folgetages ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur allein oder zu zweit gestattet. (Ausnahme: eigene Kinder unter 15)
  • Zusammenkünfte in Innenräumen sind nur mit dem eigenen Haushalt und einer weiteren Person gestattet (Kinder unter 14 nicht mitgezählt). Zwischen 21 Uhr und 5 Uhr des Folgetages sind keine Besuche durch haushaltsfremde Personen mehr erlaubt.

Gaststätten und Schankwirtschaften

  • Gaststätten und Schankwirtschaften bleiben weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Speisen und Getränke dürfen lediglich zur Abholung oder Lieferung angeboten werden. Bei Abholung ist eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske, Kn95- oder FFP2-Maske ohne Ventil) zu tragen.
  • Es gilt ein Verbot des Ausschanks, der Abgabe sowie des Verzehrs von alkoholischen Getränken zwischen 23 Uhr und 6 Uhr des Folgetages.
  • Grundsätzlich ist der Verkauf und die Abgabe von alkoholischen Getränken zum Sofortverzehr verboten. Handelsüblich geschlossene Getränkeflaschen, -dosen oder -tüten bleiben von dieser Regelung unberücksichtigt.
  • Der Verzehr von alkoholischen Getränken in Grünanlagen und auf Parkplätzen ist nicht gestattet. (Die allgemeine Unzulässig des Verzehrs von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum entfällt.)

Einzelhandel und Dienstleistungen

  • Geschäfte dürfen für eine begrenzte Kundenzahl – 1 Kunde pro 40 m² – öffnen. NEU: Kunden müssen ein tagesaktuelles, negatives Testergebnis vorweisen. Kaufhaus- und Mall-Betreibende sind dazu angehalten, Testmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Click & Meet entfällt somit in diesen Bereichen.
  • Ausgenommen von dieser Beschränkung sind Stellen der Grundversorgung (Supermärkte, Apotheken, Drogerien, Fleischereien, Bäcker etc.). Diese können unter Einhaltung der Hygienevorschriften öffnen. Dabei gilt derzeit: 1 Kunde pro 10 (Geschäfte bis 800 m²) bzw. 20  (auf der Fläche, die die 800 m² überschreitet)
  • Zum Besuch körpernaher Dienstleistungen – inkl. Friseurbetrieben – ist eine Terminvereinbarung notwendig und ein tagesaktueller negativer SARS-CoV-2-Test durch den/die Kund*in vorzulegen. Das Personal ist mind. 2x pro Woche mittels eines Point-of-Care (PoC)-Antigen-Tests oder eines Selbsttests auf SARS-CoV-2 zu testen. Auf Wunsch ist eine Bescheinigung über das tagesaktuelle Testergebnis auszustellen, die dem von der Gesundheitsverwaltung zur Verfügung gestellten Muster entspricht.
  • Mitarbeiter*innen mit direktem Kundenkontakt sind dazu verpflichtet, dieses wöchentliche Angebot wahrzunehmen. Das Testergebnis ist vier Wochen lang aufzubewahren.
  • Fahrschulen, Boots- und Flugschulen dürfen öffnen. Das Personal muss sich regelmäßig auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 testen lassen.

Betriebskantinen

  • Es dürfen Speisen und Getränke zum Verzehr vor Ort angeboten werden sofern eine angemessene Versorgung der Mitarbeiter*innen nicht anders gesichert werden kann.
  • Es ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Kulturstätten

  • Museen, Galerien und Gedenkstätten dürfen für den Publikumsverkehr öffnen. Ein tagesaktueller, negativer SARS-CoV-2-Test ist hier vorzulegen.
  • Es gilt die maximale Besucher*innenanzahl von 1 Person pro 40 m² Ausstellungs- oder Betriebsfläche.

Selbstständige

  • Bei direktem Kundenkontakt sind Selbstständige dazu verpflichtet, sich mind. 1x pro Woche einem PoC-Test zu unterziehen. Hierzu kann das kostenlose Testangebot der Stadt Berlin genutzt werden.

Home-Office

  • Es dürfen max. 50% der eingerichteten Büroarbeitsplätze in einer Arbeitsstätte zeitgleich genutzt werden.
  • Ausgenommen sind Tätigkeiten, die aus zwingenden Gründen in der Arbeitsstätte selbst aufgeführt werden müssen (bspw. wegen des nötigen Kunden- oder Patientenkontakts, der Entgegennahme von Notrufen oder Störfällen, zur Überwachung betrieblicher Anlagen, für das Funktionieren der Rechtspflege, des Justizvollzugs, der Kernaufgaben öffentlicher Verwaltung sowie für die Berufsausbildung).

Anwesenheitsdokumentation

Soweit geschlossene Räume betroffen sind, haben Kantinen (auch im Falle der Außengastronomie), HotelsDienstleistungsgewerbe im Bereich der körpernahen DienstleistungenEinzelhandelsgeschäfte, soweit eine Öffnung erfolgt, eine Anwesenheitsdokumentation vorzunehmen. Diese kann auch in digitaler Form erfolgen.

Folgende Angaben müssen enthalten sein:

  • Vor- und Familienname,
  • Telefonnummer,
  • Bezirk oder Gemeinde des Wohnortes oder des Ortes des ständigen Aufenthaltes (verzichtbar bei digitalen Anwendungen),
  • vollständige Anschrift und E-Mail-Adresse, sofern vorhanden,
  • Anwesenheitszeit und
  • Platz- oder Tischnummer, sofern vorhanden (verzichtbar bei digitalen Anwendungen).

Die Anwesenheitsdokumentation ist für die Dauer von vier Wochen geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte aufzubewahren oder zu speichern. Die Anwesenheitsdokumentation ist den zuständigen Behörden zur Kontrolle auf Verlangen zugänglich zu machen.

Der Senat appelliert an Dienstleister und Gewerbetreibende sowie weitere Einrichtungen mit Publikumsverkehr verfügbare digitale Angebote wie die sogenannte Luca-App nutzen. Für den Einzelhandel mit Ausnahme der Grundversorgung wird dies verbindlich vorgeschrieben. Weitere Hinweise sind auf der Senatsseite zu finden.

Eine Verlinkung zur aktuellen Pressemitteilung finden Sie hier

Die offizielle Aufbereitung zur Orientierungshilfe ist außerdem hier abrufbar.

Weitere Informationen zur Eindämmungsverordnung (hier) sowie den geltenden Hygienevorschriften (hier) finden Sie auf den Seiten des Berliner Senats. 

Weiterführende Links

Musterbescheinigung für Testergebnisse
LUCA App zur Kontaktnachverfolgung
Übersicht zu den Testzentren
Beschaffung von Schnelltests
Allgemeine Orientierungshilfe für Gewerbe
Übersicht Geschäftsangebote und geltende Regelungen

COVID-19 Orientierungshilfe für Gewerbe und Privatpersonen – AKTUALISIERT 10.11.20

UPDATE 10.11.20:
Bis zum Ablauf des 30. November 2020 gelten strenge Kontaktbeschränkungen. Im öffentlichen und privaten Raum ist der Aufenthalt lediglich mit Angehörigen des eigenen Haushalts und maximal zwei weiteren Personen verschiedener Haushalte sowie für Personen aus maximal zwei Haushalten gestattet. Es dürfen nicht mehr als zwei Personen anwesend sein.

Eine zusätzliche Maskenpflicht gilt zudem an festgelegten Orten, Plätzen und Straßen. Eine Übersicht dazu sowie weitere Informationen zu den aktuellen Abstands- und Hygieneregeln finden Sie hier.

UPDATE 26.10.2020:
Der Berliner Senat hat neue Beschlüsse zu den bisherigen Einschränkungen gefasst, die ab sofort gelten. 

Grundsätzlich gilt die Einschränkung der sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß. Insbesondere zu haushaltsfremden Personen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies die äußeren Umstände zulassen.

Jede Person ist angehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum im Freien an Orten zu tragen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Meter in der Regel nicht eingehalten werden kann. Im ÖPNV, in Flughäfen oder Bahnhöfen, in Einzelhandelsgeschäften aller Art, in Gaststätten, in Kinos, Theatern, Konzert- und Opernhäusern und ähnlichen Einrichtungen, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie in Sportanlagen oder Fitnessstudios (nicht beim Sport selbst) sind Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Die ausgeweitete Maskenpflicht gilt nun auf Märkten, in Warteschlangen und in bisher zehn benannten Einkaufsstraßen.

Hier kann bei Nichteinhaltung ein Bußgeld zwischen 50 und 500 € fällig werden, auch im ÖPNV.

Kontaktbegrenzungen im öffentlichen und privaten Raum

  • Es gelten verschärfte Kontaktbeschränkungen zwischen 23 und 6 Uhr: in diesem Zeitraum dürfen sich maximal 5 Personen aus mehr als 2 Haushalten gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten. (befristet bis 31. Oktober)
  • Private Zusammenkünfte im Freien sind mit maximal 25 Personen erlaubt.
  • In geschlossenen Räumen ist die Zusammenkunft von maximal 2 Haushalten oder eines Haushalts mit maximal 5 weiteren Personen gestattet.

Pflicht zu Erstellung von Hygienekonzepten

  • Verantwortliche von Veranstaltungen und in Betrieben sind zur Erstellung eines individuellen Schutz- und Hygienekonzeptes verpflichtet, das auf Verlangen den zuständigen Behörden auszuhändigen ist.
  • Inhalte sind: Wahrung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Kund*innen und Besucher*innen; Begrenzung der Personenanzahl; Vermeidung von Warteschlangen und Ansammlungen; ausreichende Belüftung von Innenräumen; für Kund*innen sichtbarer Aushang der getroffenen Hygienemaßnahmen

Anwesenheitsdokumentation

  • Die Anwesenheitsdokumentation von Kund*innen und Besucher*innen ist weiterhin verpflichtend u.a. in Gaststätten, Hotels, Kinos, Spielhallen und körpernahen Dienstleistungsunternehmen. 
  • Inhalte sind: vollständiger Name, Telefonnummer, Adresse oder E-Mail-Adresse, Bezirks/Gemeinde des Wohnortes, Anwesenheitszeit

Gaststätten und Schankwirtschaften

  • In Gaststätten und Schankwirtschaften dürfen Speisen und Getränke nur an Tischen verzehrt werden.
  • Die Bestuhlung in Gaststätten ist so vorzunehmen, dass zwischen Personen, die nicht einem Haushalt angehören, ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. 
  • Buffets sind gestattet. Abstands- und Hygieneregeln müssen beachtet werden. Wer seinen Tisch verlässt, muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen. An Tischen dürfen maximal sechs Personen mit geringem Abstand sitzen – größere Gruppen sind nicht gestattet.
  • Bis zum Ablauf des 31. Oktobers 2020 sind Gaststätten und Schankwirtschaft in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages zu schließen.
  • Bis zum Ablauf des 31. Oktober sind der Ausschank, die Abgabe und der Verkauf von alkoholischen Getränken in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages verboten.

Weitere Informationen zu Restaurants, Cafés, Bars und Kneipen finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Pressemitteilung unter: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.1006511.php

Weitere Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Berlin finden Sie hier

Welche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus Sie betreffen, können Sie der durch die Senatskanzlei  hier veröffentlichten Liste entnehmen.

COVID-19 Orientierungshilfe für Gewerbe und Privatpersonen – AKTUALISIERT 14.12.20

Grundsätzlich gilt die Einschränkung der sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß. Insbesondere zu haushaltsfremden Personen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies die äußeren Umstände zulassen.

Eine zusätzliche Maskenpflicht gilt an festgelegten Orten, Plätzen und Straßen. Eine Übersicht dazu sowie weitere Informationen zu den aktuellen Abstands- und Hygieneregeln finden Sie hier.

Jede Person ist angehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum im Freien an Orten zu tragen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Meter in der Regel nicht eingehalten werden kann.Im ÖPNV, in Flughäfen oder Bahnhöfen, in Einzelhandelsgeschäften aller Art, in Gaststätten, in Kinos, Theatern, Konzert- und Opernhäusern und ähnlichen Einrichtungen, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie in Sportanlagen oder Fitnessstudios (nicht beim Sport selbst) sind Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Die ausgeweitete Maskenpflicht gilt nun auf Märkten, in Warteschlangen und in bisher zehn benannten Einkaufsstraßen.

Hier kann bei Nichteinhaltung ein Bußgeld zwischen 50 und 500 € fällig werden, auch im ÖPNV.

Eine neue Fassung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung tritt am Mittwoch, den 16. Dezember 2020, in Kraft und soll zunächst bis zum 10. Januar 2021 gelten. 

Kontaktbegrenzungen im öffentlichen und privaten Raum

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum, insbesondere auf Straßen, Plätzen, Wegen und in Grünanlagen, ist lediglich allein, mit Personen des eigenen Haushalts oder Angehörigen eines weiteren Haushalts gestattet.
  • Die Personenzahl ist hier auf maximal 5 zeitgleich anwesende Personen beschränkt.
  • Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres bleiben von dieser Regelung unberücksichtigt und werden nicht eingerechnet.

Vom 24. bis einschließlich 26. Dezember 2020 gilt:

  • Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind mit bis zu 4 nicht dem eigenen Haushalt angehörenden Verwandten sowie deren Haushaltsangehörigen zulässig.
  • Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bleiben von dieser Regelung unberücksichtigt und werden nicht eingerechnet.

Gaststätten und Schankwirtschaften

  • Gaststätten und Schankwirtschaften bleiben weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Speisen und Getränke dürfen lediglich zur Abholung oder Lieferung angeboten werden.
  • Es gilt ein Verbot des Ausschanks, der Abgabe sowie des Verzehrs von alkoholischen Getränken zwischen 23 Uhr und 6 Uhr des Folgetages.
  • Grundsätzlich ist der Verkauf und die Abgabe von alkoholischen Getränken zum Sofortverzehr verboten. Handelsüblich geschlossene Getränkeflaschen, -dosen oder -tüten bleiben von dieser Regelung unberücksichtigt.
  • Der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum ist nicht gestattet.
  • Am 31. Dezember 2020 ist die Abgabe sowie der Verkauf von alkoholischen Getränken von 14 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages nicht gestattet.

Dienstleistungsgewerbe

  • Dienstleistungsbetriebe der Körperpflege (dazu zählen u.a. Friseurbetriebe, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios) bleiben geschlossen und dürfen weder für den Publikumsverkehr geöffnet werden noch ihre Dienste anbieten.
  • Eine Ausnahme gilt für medizinisch notwendige Behandlungen, insbesondere Physio-, Ergo- und Logotherapie, Podologie, Fußpflege und Heilpraktiker*innen.

Einzelhandel und Märkte

  • Verkaufsstellen gemäß des Berliner Ladenöffnungsgesetzes sowie Wochenmärkte bleiben geschlossen.
  • Ausnahmen gelten für den Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke, Tabakprodukte, Schreibwaren, Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Tierbedarf, Apotheken, Einrichtungen zum Erwerb von Sanitätsbedarf sowie von Hör- und Sehhilfen, Optiker, Weihnachtsbaumverkauf, Drogerien, Reformhäuser, Tankstellen, Abhol- und Lieferdienste, gewerblichen Handwerksbedarf, Poststellen, Banken und Sparkassen, Waschsalons, Kfz- und Fahrradwerkstätten.
  • Der Verkauf von Feuerwerk und anderen pyrotechnischen Gegenständen ist verboten.
  • Weihnachtsmärkte, Jahrmärkte und Volksfeste sind untersagt.

Eine Verlinkung zur aktuellen Pressemitteilung wird in den nächsten Tagen hier veröffentlicht. 

Weitere Informationen zur Eindämmungsverordnung sowie den geltenden Hygienevorschriften finden Sie hier.

COVID-19 Überbrückungshilfe für Unternehmen – AKTUALISIERT 16.11.20

Ab sofort können Anträge für die zweite Phase der Überbrückungshilfe (September – Dezember 2020) beantragt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

Wer kann Überbrückungshilfe beantragen?

  • Unternehmen, die entweder einen Umsatzeinbruch in Höhe von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den Vorjahresmonaten erlitten haben oder die im selben Zeitraum insgesamt einen durchschnittlichen Umsatzeinbruch von mindestens 30 % pro Monat verzeichnen mussten.
  • Auch Soloselbstständige und Freiberufler können einen Antrag stellen, wenn sie die Programmvoraussetzungen erfüllen.
  • Bei einem Umsatzrückgang von weniger als 30 % wird weiterhin keine Überbrückungshilfe ausgezahlt.

Die maximale Höhe der Überbrückungshilfe beträgt 50.000 Euro pro Monat.

Konkret können folgende Fixkosten erstattet werden:

Umsatzrückgang (im Fördermonat gegenüber Vorjahresmonat)Erstattung als Überbrückungshilfe
Zwischen 30 % und unter 50 % (bisher mindestens 40 %)40 % der förderfähigen Fixkosten
Zwischen 50 % und 70 %60 % der förderfähigen Fixkosten (bisher 50 %)
Mehr als 70 %90 % der förderfähigen Fixkosten (bisher 80 %)

Um auch kleinen Unternehmen mit wenigen Beschäftigen und sehr hohen Fixkosten spürbar zu helfen, entfallen ab September die entsprechenden Höchstgrenzen.

Die Antragstellung hat wie bisher durch einen beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt zu erfolgen.

Die Anträge können bis spätestens 31. Dezember 2020 gestellt werden.

Wie bisher ist die Antragstellung komplett digital und kann hier erfolgen.

Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie hier.

NEU: AUßERORDENTLICHE HILFE FÜR DEN NOVEMBER 2020

Anträge können nach Öffnung des Portals hier digital eingereicht werden. Wie bisher kann dies nur durch einen beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt erfolgen.

Soloselbstständige
Bei einer Beantragung von weniger als 5.000 Euro Förderung, muss das Verfahren nicht durchlaufen werden. Die Antragsberechtigung erfolgt direkt unter besonderen Identifizierungspflichten. Als Voraussetzung hierfür wird ein ELSTER-Zertifikat benötigt. Informationen zur Erstellung eines Benutzerkontos für ELSTER und zur Zertifikatsdatei finden Sie auf dem ELSTER-Portal. Nähere Informationen finden Sie hier.

Antragsberechtigt sind direkt von Schließungen betroffene 

  • Unternehmen
  • Betriebe
  • Selbstständige
  • Vereine
  • Einrichtungen
  • indirekt betroffene Unternehmen

Zuden direkt betroffenen Unternehmen zählen Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die wegen des Bund-Länder-Beschlusses den Geschäftsbetrieb einstellen mussten sowie Hotels.

Zu den indirekt betroffenen Unternehmen zählen Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

Förderung
Die außerordentliche Hilfe für den November 2020 beinhaltet Zuschüsse pro Woche der Schließungen i.H.v. 75 % des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019.

Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen.

Wurde die Geschäftstätigkeit nach dem 31. Oktober 2019 aufgenommen, kann der durchschnittliche Wochenumsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung angegeben werden.

Anrechnung von Hilfen
Die im November 2020 gezahlten staatlichen Hilfen werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.

Anrechnung von Umsätzen
Wenn im November 2020 trotz der Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet. Um eine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüberhinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung.

Sonderregelung für Restaurants
Die Umsätze des Außerhausverkaufs während der Schließungen werden von der Anrechnung ausgenommen. Beim Außerhausverkauf wird die Erstattung auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 auf die Umsätze der im Restaurant verzehrten Speisen begrenzt (voller MwSt-Satz). Der Außerhausverkauf in diesem Zeitraum– (reduzierte MwSt-Satz) – wird herausgerechnet.

COVID-19 Überbrückungshilfen – STAND 01.02.21

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III ist demnächst möglich. Gleichzeitig wurde sie erweitert und aufgestockt. Außerdem gibt es nur noch ein einheitliches Kriterium für die Förderung: ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Förderzeitraum.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Alle Unternehmen mit mehr als 30 Prozent Umsatzeinbruch können die gestaffelte Fixkostenerstattungerhalten. Es gibt keine Differenzierung mehr nach unterschiedlichen Umsatzeinbrüchen und Zeiträumen, Schließungsmonaten und direkter oder indirekter Betroffenheit.
  • Anhebung der Förderhöchstgrenze auf bis zu 1,5 Millionen Euro pro Fördermonat (bisher vorgesehen 200.000 bzw. 500.000 Euro). Die Fördermonate sind November 2020 bis Juni 2021.
  • Abschlagszahlungen wird es für alle antragsberechtigten Unternehmen geben, nicht nur für die von den Schließungen betroffenen Unternehmen. Sie sind bis zu einer Höhe von 100.000 Euro statt bislang vorgesehenen 50.000 Euro für einen Fördermonat möglich.
  • Für Einzelhändler werden Wertverluste unverkäuflicher oder saisonaler Ware als erstattungsfähige Fixkosten anerkannt.
  • Investitionen für die bauliche Modernisierung und Umsetzung von Hygienekonzepten ebenso wie Investitionen in Digitalisierung und Modernisierung können als Kostenposition geltend gemacht werden, wie z.B. Investitionen in den Aufbau oder die Erweiterung eines Online-Shops

Die Antragstellung ist ab Februar 2021 auf dieser Seite möglich. Die ersten Abschlagszahlungen erfolgen ebenfalls im Februar 2021.

Town Hall Call zur Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe

Am 16.02.2021 findet um 9:00 Uhr ein Townhall Call von der IHK Berlin, Berlin Partner sowie der Senatswirtschaftsverwaltung statt. In diesem gibt es einen Überblick über die Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe für Soloselbstständige. 

Unter anderem werden folgende Fragen behandelt:

  • Wer ist antragsberechtigt für die Überbrückungshilfe III?
  • Welche Zugangskriterien müssen erfüllt sein?
  • Wie wird der Antrag gestellt?

 Wenn Sie daran teilnehmen möchten, können Sie sich hier anmelden.

Weiterbildungsprämie für Beschäftigte in Kurzarbeit

Beschäftige, die während ihrer Kurzarbeit an einer von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen, erhalten bis zu 250 Euro pro Monat der Weiterbildung. Voraussetzung ist, dass die Beschäftigten vor der verbindlichen Anmeldung einen Antrag beim arbeitsmarktpolitischen Dienstleister des Landes Berlin, der zgs consult GmbH, stellen. Weitere Details zum Antragsverfahren erhalten Sie hier.

Die Pressemeldung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales können Sie hier lesen.

Bewerbungsstart „Vielfalt unternimmt – Berlin würdigt migrantische Unternehmen“

Zum zweiten Mal lobt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe den Preis „Vielfalt unternimmt – Berlin würdigt migrantische Unternehmen“ aus. Bis zum 22.03.2021 können sich Berliner Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund bewerben. Der Preis ist mit je 10.000 Euro dotiert und wird in drei Kategorien vergeben:

  •  Firmen, die seit fünf Jahren am Markt tätig sind und mehr als 30 Beschäftigte haben,
  • Firmen, die seit fünf Jahren am Markt sind und weniger als 30 Personen beschäftigen,
  • Gründerinnen und Gründer, die seit mindestens einem Jahr und weniger als fünf Jahre am Markt sind

Die Bewerbungsformulare und weitere Informationen finden Sie unter: www.berlin.de/vielfalt-unternimmt.

Nachfolgend finden Sie die Links zur:  

Das war die Nikolaus-Aktion des Gewerbenetzwerks

Am Freitag, den 04. Dezember, fand die diesjährige Nikolaus-Aktion des Gewerbenetzwerks „WIR FÜR EUCH Auguste-Kiez an der Scharnweberstraße“ statt. An den Standorten Meller Bogen 2 und Quäkertraße 2 verteilten zwei Nikoläuse zwischen 16:00 und 18:00 Uhr Süßigkeiten und Geschenke an Kinder und Bewohner*innen im Kiez.

Da dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie die ursprüngliche Aktion des Netzwerks nicht stattfinden konnte, wurde sich für ein neues Format unter freiem Himmel ausgesprochen. Die Nikoläuse verteilten vor den Geschäften verpackte Tüten mit Schoko-Weihnachtsmännern, Schokolade und Mund-Nasen-Masken mit Logo-Druck des Gewerbenetzwerks. Es konnten Fotos mit den Nikoläusen geschossen werden und am Standort Quäkerstraße 2 wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen.

Rund 300 Tüten wurden insgesamt verschenkt. Die Aktion wurde aus den Projektmitteln des Gewerbenetzwerks finanziert. Mit der Maßnahme wollten sich die Gewerbetreibenden im Auguste-Kiez bei den Anwohner*innen für Ihre Unterstützung bedanken.

Die Gewerbetreibenden des Netzwerks wünschen allen Bewohner*innen eine weiße Winterzeit und schöne Ferien!

Den Kiez entdecken – Die Gewerbekarte „Wir für Euch“

Die Gewerbekarte ist das erste große Produkt des Gewerbenetzwerks und entstand 2018 in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Sara Contini-Frank.

Mit der Karte will das Gewerbenetzwerk auf das vielfältige Angebot im Kiez aufmerksam machen und den gemeinsamen Standort präsentieren: denn der Auguste-Kiez an der Scharnweberstraße bietet viel mehr als viele auf den ersten Blick wahrnehmen. Vor allem die zahlreichen inhabergeführten Unternehmen sorgen für Flair und den unverwechselbaren persönlichen Charakter. Die Gewerbekarte stellt den Kiez in all seinen Facetten dar und bietet einen Überblick über das vielseitige Angebot der ansässigen Geschäfte, Dienstleister sowie Gastronomie- und Handwerksbetriebe.

Die Karte wurde in einer Auflage von 10.000 Stück gedruckt und wird von den teilnehmenden Geschäften im Kiez verteilt. Auch im Quartiersmanagementbüro können die Karten abgeholt werden.

Download der Gewerbekarte in voller Auflösung (14MB)

Der Nikolaus kommt! Die Gewerbetreibenden sagen Danke!

Viele der Gewerbetreibenden am Standort wurden von der aktuellen Corona-Pandemie besonders getroffen und benötigen mehr denn je Unterstützung, um ihre Geschäfte am Laufen zu halten. Mit den zurzeit stattfindenden Maßnahmen möchten die Gewerbetreibenden auf sich und ihre Situation aufmerksam machen aber sich auch bei Ihren Kund*innen und den Bewohner*innen im Kiez für ihre Unterstützung bedanken. 

Dafür findet am 04.12. die jährliche Nikolaus-Aktion der Gewerbetreibenden statt – dieses Mal in einem neuen Format! Am Freitag vor dem klassischen Nikolaus-Tag kommt der Nikolaus nämlich in den Auguste-Kiez! Zwischen 16 und 18 Uhr verteilt der Nikolaus am 04.12. an den beiden Standorten Meller Bogen 2 und Quäkerstraße 2 Geschenke und Süßigkeiten an die Kinder und Bewohner*innen im Kiez. Natürlich werden dabei auch die geltenden Hygienemaßnahmen berücksichtigt. Alle Bewohner*innen sind herzlich eingeladen! 

Die Internetseite des Gewerbenetzwerks ist live!

Das Gewerbenetzwerk „WIR FÜR EUCH – Auguste-Kiez an der Scharnweberstraße“ hat im Jahr 2019 gemeinsam die Konzeption einer Internetseite geplant und gemeinsam mit dem beauftragten Dienstleistern Georg Mastritsch und Marius Klemm durchgeführt. In den monatlich stattfindenden Gewerbenetzwerk-Treffen wurden die Funktionen und die Gestaltung der Seite gemeinsam erarbeitet. 

Nun ist die Seite online und stellt alle interessierten Gewerbetreibenden im Quartiersmanagementgebiet im Unternehmensverzeichnis dar und gibt ihnen falls gewünscht auch eine eigene Unterseite. Das Verzeichnis soll einen Überblick über das vielfältige Angebot an Handel und Dienstleistungen im Kiez vermitteln und zu Lage, Öffnungszeiten und Angebot der verschiedenen Unternehmen informieren. Auf den jeweiligen Unterseiten können sich die Unternehmen detaillierter mit einem ausführlichen Beschreibungstext sowie Fotos darstellen. 

Die Seite soll auch im Jahr 2020 weiterwachsen und wird ab dann durch den Projektträger des Gewerbenetzwerks LOKATION:S gepflegt und erweitert. Gewerbetreibende im Auguste-Kiez sind herzlich eingeladen, sich mit ihrem Unternehmen auf die Website eintragen zu lassen.

In den nächsten Wochen und Monaten soll die Seite online sowie offline beworben und die Anwohner*innen und Kund*innen informiert werden. Das Gewerbenetzwerk lädt Sie herzlich ein sich auf den Seiten umzuschauen und den Kiez so auch online zu entdecken.

Zur Bewerbung der Seite ist unter anderem ein gemeinsamer Pressetermin geplant, bei dem die Presse und alle Gewerbetreibenden im Auguste-Kiez eingeladen werden sollen. Bei dem Termin soll es auch Speisen, Getränke und Musik geben. Der Pressetermin sollte ursprünglich am 28.04.2020 stattfinden, aufgrund der aktuellen Entwicklungen des Corona-Virus muss der Termin jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben werden.